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Artikel

Der nächste Termin des Aufnahmeauschusses: 28.09.2017

Ort: DGfC Geschäftsstelle 33602 Bielefeld, Wilhelmstraße 9

Bild des Monats September 2014

Mit freundlicher Genehmigung von Boris Pohlen.

Bild des Monats Juni 2013

mit freundlicher Genehmigung von Boris Pohlen

Erfüllung

Einmal selber sehen ist schöner, als hundert Mal von anderen hören.

Märchen und Systemisches Coaching

02.02.2017 14:30 Uhr - 04.02.2017 17:00 Uhr

„Volksmärchen sind wunderbare Geschichten, die in einprägsamen Bildern und Symbolen von ganz grundsätzlichen menschlichen Erfahrungen erzählen, von unseren Ängsten und Träumen, von Liebe und Tod, von Hass und Freundschaft, von Wünschen und Sehnsüchten“, heißt es auf der Internetseite der Europäischen Märchengesellschaft e.V., deren Präsident Dr. Heinrich Dickerhoff bis 2012 war. „Von der Auseinandersetzung mit den Märchen und ihren Bildern können Impulse zur Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Lebensfragen ausgehen“; und so vermögen Märchen auch im Coaching neue Sichtweisen auf Probleme zu geben und hilfreiche Anstöße für deren Lösung zu eröffnen.

In der Weiterbildung bringen Dr. Heinrich Dickerhoff und Peter-Paul König Märchenarbeit und Systemisches Coaching ins Gespräch – und entwickeln mit den Teilnehmenden hilfreiche Ansätze und Instrumente für deren Coaching- und Beratungspraxis.

Leitung: Dr. Heinrich Dickerhoff (Märchenerzähler, Pädagogischer Direktor der Akademie Stapelfeld),
Peter-Paul König (Systemischer Berater, Mastercoach DGfC , Supervisor DGSv)

20 Ustd. € 250

Fortbildung/Coachingupdate • Ort: asb - arbeitskreis für soziale bildung und beratung e.V., An der Germania Brauerei 1, 48159 Münster mehr »

Bild des Monats Juli

Mit freundlicher Genehmigung von Boris Pohlen

Schlösser

Europäische Akademie EAG

Integratives Coaching

Die Europäische Akademie EAG ist institutionelles Mitglied der DGfC. Sie bildet im Integrativem Coaching (und u.a. Integrativer Supervision) aus. Dies ist eine praxiserprobte Beratungsmethode zu vielfältigen Themen des Berufslebens.
Sie unterstützt Führungskräfte und Fachkräfte in Profit und Nonprofit- Unternehmen bei der Bewältigung komplexer Arbeitsrealitäten. Dabei baut sie auf dem Fundament des Integrativen Verfahrens auf, das seit Mitte der 60er Jahre von Prof. Dr. mult. Hilarion Petzold und MitarbeiterInnen entwickelt wurde. Diese Basis ermöglicht die Integration vielfältiger methodischer Ansätze und verbindet Praxis, Performanz-Orientierung, avancierte Theorienbildung und Forschung. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal im Coaching-Feld. Es orientiert sich an einem eigenen Modell der Integration und erlaubt dadurch stets eine gute Begründbarkeit für den Einsatz vielfältiger praktischer Interventionsformen, die der Integrative Ansatz zur Verfügung stellt. mehr »

Akademie Remscheid

Umfangreiches Weiterbildungsangebot

Die Akademie Remscheid ist Institutionelles Mitglieder der DGfC. Aus der Zusammenarbeit ergeben sich wertvolle Impulse für die Entwicklung des Coaching.

Im Fachbereich Sozialpsychologie & Beratung bietet die Akademie Einzelkurse, Fortbildungen und Qualifizierungen zu folgenden Themen an: Systemische Beratung, Teamentwicklung/ Teamberatung, Organisationsentwicklung, Coaching, kreative Methoden, Bewegungstherapie, Leitung, Professionsentwicklung, Hilfeplanung.

Unter dem angegeben Weblink können Sie weitere Informationen zur Akademie Remscheid erhalten. mehr »

Führung braucht Coaching

Eine Orientierungshilfe von Michael Pohl und Michael Wunder

Im März 2013 erschien die dritte Auflage des Praxishandbuches im Verlag Windmühle (ISBN-10: 3864510074 / ISBN-13: 978-3864510076).

Im Klappentext heißt es:

"Führungskräfte stehen unter Spannung. Sie müssen immer häufiger Entscheidungen auf ungesicherter Grundlage fällen. Sie sollen motivieren und kommunizieren, erhalten dabei aber oft selbst nicht genug Feedback. Ein Element von Führungskompetenz ist die Fähigkeit, sich aktiv Unterstützung zu organisieren. Wer führt, braucht Coaching. Sich einen professionellen vertraulichen Gesprächspartner und ehrlichen Feedback-Geber zu leisten, gilt nicht mehr als Eingeständnis von Schwäche, sondern als Zeichen der Stärke. Es zeigt, dass man an sich arbeitet. Ein Coach hält den Spiegel vor, hilft dabei, sich weiterzuentwickeln und zeigt Handlungsoptionen auf.

Das Buch analysiert die anspruchsvollen Anforderungen an Führung und erläutert generelle Vorgehensweisen von Coaching. Die Autoren vermitteln konkrete Fallbeispiele, Impulsfragen und Tipps, die sich in der Praxis bewährt haben. Dieses Arbeitsheft richtet sich an Führungskräfte und Funktionsträger, Lehrende und Lernende, sowie praktizierende Coaches. Die dritte Auflage wurde gründlich aktualisiert." mehr »

Das Scharlatanerieproblem

Coaching zwischen Qualitätproblemen und Professionalitäsbemühungen

Über Coaching wird in jüngerer Zeit viel geschrieben und diskutiert. Coaching hat sich als Sammelbezeichnung für ein manchmal noch näher zu beschreibendes Beratungsangebot auf dem Markt Gehör verschafft. Unterschiedliche Akteure setzen sich für Qualität sichernde Maßnahmen und
Professionalisierung ein.
Im Rahmen der Initiativen der DGSv, Coaching als eine Beratungsleistung zu beschreiben, die in enger Verbindung zur Profession Supervision steht, erhält die vorliegende wissenschaftliche Studie von Stefan Kühl einen besonderen Stellenwert. Durch die Auswertung von 26 Tiefeninterviews mit Vertreter/innen
aus Organisationen und Unternehmen trägt sie dazu bei, Coaching aus einer soziologischen Aussensicht zu betrachten, die zunächst nicht in der Gefahr steht, Interessen von Teilnehmer/innen auf dem Beratungsmarkt zu bedienen.
Coaching wird in dieser Studie weder über- noch unterbewertet. Coaching wird als Reflex auf eine veränderte Realität der Ratsuchenden und der Berater/innen verstanden und kritisch untersucht. Dabei stehen Fragen der Berater/innen-Rolle, der Qualität, der Ethik, der Professionsbildung und des Verhältnisses zwischen Beratung und Organisation im Vordergrund des Interesses.
Stefan Kühl hat sich durch zahlreiche Veröffentlichungen als Professions- und Organisationssoziologe einen Namen machen können. Sein Interesse ist es, einen Beitrag zu einem lebendigen Diskurs zu leisten, der Fortsetzung, Ergänzung, Korrektur und Kritik hervorrufen will und soll. Festschreibungen
und Bewertungen aufzustellen, ist nicht beabsichtigt.
Es gibt einen großen Anwendungsbereich von Coaching, der mit demjenigen der Supervision vergleichbar, wenn nicht weitgehend deckungsgleich ist: Coaching als prozessorientierte und personenbezogene Beratung und als Baustein von Personal- und Organisationsentwicklung. Bezogen auf Ausbildungs- oder Handlungskonzepte ist ein substanzieller Unterschied zwischen Supervision und Coaching auf der Grundlage heutiger Erkenntnis nicht mehr festzustellen. Beratungsanbieter/innen von personenbezogener beruflicher Beratung im Organisationskontext stehen unter Druck und ringen mit unterschiedlichen Angeboten um die sich verändernde Nachfrage, die zudem in manchen Branchen durch einen erheblichen Kostendruck bei gleichzeitiger Notwendigkeit zur IInanspruchnahme von Beratung gekennzeichnet ist.

Diese Studie hat die Ziele,
• eine Überblick über den Einsatz von Coaching in verschiedenen Organisationstypen (Unternehmen, Verwaltungen, Sozialeinrichtungen …) zu geben,
• Ermittlung von Anforderungen an und Auswahlkriterien für Coaches
eine Klärung möglicher Unterschiede zwischen den Beratungsformen Supervision und Coaching zu erreichen
• die Beschreibung von Entwicklungsnotwendigkeiten, die die weiterhin qualifizierte Inanspruchnahme von Supervision und Coaching zu ermöglichen. mehr »

Konsequenzen von EQR / DQR für die nicht-universitäre Weiterbildung in Deutschland

Bericht vom DGfB-Mitgliedertreffen am 20. Mai 2017 in Darmstadt

Am 20. Mai fand in Darmstadt ein Mitgliedertreffen der DGfB statt, an dem Peter Recht die DGfC vertrat. Fast alle Mitgliedsverbände der DGfB waren vertreten. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch Beiträge von Bildungsforschern.

Zentrales Thema der ganztägigen Tagung war die Umsetzung des Europäischen / Deutschen Qualitätsrahmens für lebenslanges Lernen (EQR / DQR, www.dqr.de) im Rahmen von Weiterbildungen und Zertifikaten der angeschlossenen Verbände. Das international und national eingeführte Ordnungssystem für Bildungsabschlüsse gliedert beruflichen Qualifikationen in acht Qualifikationsniveaus. Dabei werden unterschiedliche Quellen für Qualifikation (Schule, Hochschule, berufliche Bildung, freie Weiterbildungen – wie die unserer Weiterbildner) vergleichbar.Die Verbände – also auch wir – hatten im Vorfeld die eigenen Positionen zum Thema und deren Umsetzung formuliert und eingebracht. Die kürzlich revidierte Fassung der Zertifizierungsordnung der DGfC berücksichtigt die Vorgaben von EQR / DQR bereits im Hinblick auf die Abstufung der Qualifikationen. Allerdings sind auch bei uns die Fragen der Überprüfbarkeit im Rahmen bzw. zum Abschluss der Weiterbildungen wie bei allen anderen noch vollständig offen.

Herr Prof. Dr. Weinhard, Vorstandsmitglied der DGfB und Bildungsforscher an der FH Darmstadt, fasste in seinem Vortrag den Stand der Entwicklungen zur Bewertung von Bildungsabschlüssen zusammen:
Bisher wurde im deutschen Bildungswesen überwiegend Wissen überprüft und zertifiziert. In anderen Bildungsbereichen erfolgte die Bewertung verfahrensorientiert. Es wurden absolvierte Unterrichtsstunden überprüft. Der neue Ansatz EQR / DQR ist dagegen Output-orientiert: es soll können, also Potential zertifiziert.

Der neue Ansatz wird weltweit von der OECD transportiert. Die Einschätzung ist, dass diese Entwicklung unumkehrbar sein wird und die Frage daher nicht ist ob, sondern wie wir sie umsetzen. Der EQR-Ansatz steht im Kontext der Entwicklungen von PISA (Schulen) und Bologna (Hochschulen), jetzt EQR (berufliche Bildung).

Neu ist hierbei vor allem, dass auch non- und informal erworbene Kompetenzen (aus beruflicher Weiterbildung wie Coach-Weiterbildung, aber auch aus persönlicher Berufs- und Lebenserfahrung) berücksichtigt werden sollen. Nach der europäischen Lissabon-Vereinbarung darf 50\\\\\\\% des Bildungsanteils aus non-formalen Bildungsaktivitäten stammen, wenn diese kompetenzorientiert nachgewiesen werden. Damit werden letztlich Abschlüsse, wie sie von der DGfC zertifiziert werden, im Wert am Arbeitsmarkt steigen.

Das soll und wird auch zu einer stärkeren Durchlässigkeit am Aus- und Weiterbildungsmarkt und damit auch zu mehr Kooperation zwischen den verschiedenen Bildungsträgern führen. Hier liegen gerade für die Weiterbildungsträger in unserem Verband große Entwicklungschancen.
Die resultierende Aufgabe für die Verbände der DGfB und die Bildungsforschung ist, geeignete Assessments zu entwickeln, die feststellen, wie die Fachkräfte (z. B. Coaches) wirken, und nicht, wie bisher z. B. in der Therapieforschung geschehen, wie bestimmte (Beratungs-)Verfahren wirken.
Für diese Aufgabe ist zunächst ein operationalisierbares Kompetenzverständnis notwendig, welches derzeit aber noch nicht hinreichend entwickelt ist.

In einem zweiten Vortrag stellte Frau Prof. Dr. Schiersmann, Bildungsforscherin der Uni Heidelberg, die wiederholt auch Studien zum Coaching vorgelegt hat, Ansätze zur Definition von Kompetenz vor.
Das Kompetenzverständnis im EQR / DQR-Ansatz ist Performanz orientiert. (Wie setze ich das Gelernte in Handeln um?) Bisher wurde die Diskussion eher kognitiv orientiert geführt. (Was muss ich vom Gelernten wissen?) Letzteres ist leicht zu prüfen. Der neue Ansatz erfordert dagegen die Identifikation von Handlungspotentialen, die in konkreten Situationen vom Coach aktiviert werden können.

Bisher sind drei Ansätze dazu von Bedeutung:

a) BEQU-Konzept des nfb Nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (www.forum-beratung.de)
Grundlage ist ein systemisches Beratungsverständnis, vor dessen Hintergrund Kompetenzindikatoren und Verhaltensanker identifiziert wurden. Das an sich interessante und gut evaluierte Konzept hat leider keinen Bezug zum EQR / DQR.

b) Erasmus-Netzwerk NICE (Europäische Entwicklungskooperation von Standards für Bildungs- und Berufsberatung unter Beteiligung von 42 Hochschulen, vgl. Schiersmann C., Maier-Gutheil, C. & Weber, P. (2016). Beratungsforschung im Kontext von Bildung, Beruf und Beschäftigung. In: Tippelt, R., Schmidt-Hertha, B. (Hrsg.) (2016). Handbuch der Bildungsforschung. Wiesbaden: VS)
Ausgangspunkt des Performanz-orientierten Konzeptes sind Berufsrollen. In einer Matrix wurden Beratungstypen und Beraterrollen in einer Matrix strukturiert. Es gibt einen Bezug zu den Niveaus des DQR.

c) ECVision (Europäisches Kompetenzprofil für Supervision und Coaching der ANSE – Europäischer Dachverband für Supervision,
http://www.dgsv.de/wp-content/uploads/2015/05/ecvision_kompetenzprofil.pdf)
Es wurde ein Glossar für Supervision / Coaching und ein entsprechendes Kompetenzprofil entwickelt. Das Modell wird als wenig Beraterspezifisch bewertet. Die Operationalisierungsmöglichkeit erscheint schwach. Problem war wohl, dass das Modell von Feldfremden Wissenschaftlern ausgearbeitet wurde.

Fazit:

Die Erfassung personenbezogener Kompetenz ist methodisch anspruchsvoll. Die bisherige Forschung hat gezeigt, dass Fremdbeobachtung durch Introspektion ergänzt werden muss, um zu sinnvollen Bewertungen zu kommen.
Bisher erprobte Operationalisierungen sind u. a. Selbst-/Fremdeinschätzungsbögen, Identifikation und Analyse von Text- und Videovignetten, Sitzungsbögen, Fremdbeobachtung simulierter / realer Beratung.
Ziel der anstehenden Entwicklungsarbeit ist vor dem Hintergrund des DQR, Anforderungsprofile bzw. -bündel zu identifizieren, die sich auf die konkrete Tätigkeit (hier: Coaching) und die entsprechenden DQR-Niveaus beziehen. Die generelle Entwicklung geht damit weg von (Beratungs-)Schulen und in zu Wirkfaktoren.

Bei der anstehenden Entwicklungsarbeit sollte unbedingt vermieden werden, dass sich die problematischen Erfahrungen bei der Umsetzung von PISA und vor allem Bologna an den Hochschulen wiederholen. Dort werden die Zertifizierungen heute von Hochschulfernen Zertifizierungsagenturen (z. B. TÜV) durchgeführt, was zu stark bürokratischen Vorgehensweisen führt. Daher sollten entsprechende Evaluationsverfahren unter aktiver Beteiligung der Praktiker, also der Berufsverbände, entwickelt werden: eine Aufgabe für die DGfB und ihrer Mitgliedsverbände.
In der anschließenden Diskussion entwickelte Prof. Dr. Weinhard in Abstimmung mit dem DGfB-Vorstand den Vorschlag, im Verband ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsprojekt aufzulegen. Inhalte sollten sein:

1. Evaluation aller bekannten Kompetenzmodelle und der zugehörigen Erfassungsverfahren.
2. Erstellung einer kriteriengeleiteten Synopse dazu.
3. Synthese der Erkenntnisse zu einem DGfB-Kompetenzmodell.

Die Aufgabe sollten von Wissenschaftlern übernommen werden, die ihre Arbeit im Zick-Zack-Verfahren mit den DGfB-Verbänden abstimmen. Die Dauer kann mit 24 Monaten angesetzt werden. Die Kosten eines derartigen Projektes wurden mit 110.000,- € für Personal- und Sachkosten kalkuliert. Die Finanzierung sollte über die Verbände erfolgen (bei 21 Mitgliedern ca. 5.000,- € pro Verband).

Die anschließende Diskussion im Plenum zu diesem Vorschlag verlief dann sehr kontrovers. Zum einen wurde die Forderung von Prof. Weinhard, unbedingt externe Wissenschaftler zu beschäftigen, in Frage gestellt. Auch erschien die Zeitperspektive als zu langfristig, da davon ausgegangen werden muss, dass externe Zertifizierungsanbieter hier schnell ein eigenes Geschäftsmodell entwickeln und sich dem zuständigen Bundesministerium anbieten (wie bei Bologna geschehen). Die anwesenden Vertreterinnen des nfb (Nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung) meinten, sie sähen Möglichkeiten, das Vorhaben in Kooperation mit ihnen zu einem Bruchteil der Kosten und in einem Bruchteil der Zeit erreichen zu können.

Geplant war eigentlich, ein Votum der Versammlung zur Abstimmung in der Mitgliederversammlung im Herbst vorzulegen. Das Votum kam auf Grund der kontroversen Diskussion nicht zustande.

Die Aufgabe an sich, ein für die Beratung geeignetes, kompetenzorientiertes Zertifizierungsverfahren zu entwickeln, bleibt bestehen.

09.06.2017
Peter Recht
p.recht@coaching-dgfc.de mehr »

Treffen der DGfC Regionalgruppe Süd-West

Das nächste Treffens der DGfC Regionalgruppe Süd-West wird am Donnerstag, 31.01.2013 im Seminarhotel Kurhaus Trifels in
76855 Annweiler, Kurhausstraße 25 stattfinden.

Für die thematische Vorbereitung hat sich Dr. Thomas Eisinger zur Verfügung gestellt. Es soll ganztags um die Arbeit mit Persönlichkeitsprofilen gehen. mehr »

Regionalgruppe Sachsen

Einige Informationen zur Arbeit

Die Regionalgruppe Sachsen ist ein Netzwerk für Coaches der DGfC in Sachsen. Sie ist aufgeschlossen für Kontakte mit anderen
regionalen Beratungsverbänden.

Die Regionalgruppe bietet die Möglichkeit für:
• fachlichen Austausch
• kollegiales Coaching
• Lehrcoaching füpr Auszubildende
• Fort- und Weiterbildungen
• Fortschreibung und Sicherung von Cochingstandards

Interessierte Coaches sind in der Regionalgruppe herzlich willkommen! mehr »

"Business-Coaching" oder: Rettet den Nimbus!

von Peter Schröder

Geht es um den Nimbus oder um Professionalität, wenn von "Business-Coaching" die Rede ist? Was unterscheidet Business-Coaching vom Coaching in sozialen Handlungsfeldern? Sind Grenzmarkierungen hilfreich oder verstellen sie den Blick auf die Möglichkeiten? Welche Perspektiven, welche Kooperationen braucht die Qualitätsentwicklung im Coaching? Diesen und anderne FRagen geht Peter Schröder, 1.Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Coaching, im folgenden Artikel nach.

Der Artikel gibt die Meinung des Verfassers wieder, nicht die des Verbandes, und lädt gerade deshalb zu Kommentaren und Diskussionen ein! mehr »

Infomaterial

Werbung in gemeinsamer Sache

Über die Geschäftsstelle können DGfC-Flyer bestellt werden. Sie können die bereitgestellten Flyer gern auch auf digitalem Wege verteilen. mehr »

Bild des Monats November

Mit freundlicher Genehmigung von Beate Guttke

Zeit für Veränderung

Leseproben

Auszüge aus den Veröffentlichungen der DGfC

Jährlich veröffentlicht die DGfC die Zusammenfassungen ihrer Fachtagungen. Die Broschüren können über die Geschäftsstelle oder über den gut sortierten Buchhandel bestellt werden.

Hier finden Sie einige Leseproben. mehr »

Bild des Monats August

Mit freundlicher Genehmigung von Boris Pohlen

MEDIADATEN

für Veranstaltungen und Termine

Mitglieder der DGfC können durch das Redaktionsteam der Geschäftsstelle eigene Veranstaltungen oder Artikel zu coachingrelevanten Themen auf der Website veröffentlichen lassen.

Die eingereichten Unterlagen müssen den Vorgaben der Mediadaten entsprechen, um eine zügige Bearbeitung zu gewährleisten. mehr »

Neue Wege durch Kreative Beratung

Artikel in "Gruppe und Spiel" Ausgabe 1/2014

Ein Lesetipp von Dr. Thomas Reyer (Akademie Remscheid): Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Gruppe & Spiel (1/2014) widmet sich dem Titelthema "Neue Wege durch kreative Beratung". Für diesen Schwerpunkt lud mich Uli Baer zur Mitherausgabe ein. Die Ausgabe haben wir mit Unterstützung einiger Autorinnen und Autoren, die auch an der Akademie Remscheid als Gastreferenten eingebunden sind, realisiert: Sandra Anklam, Heike Haker, Ulf Klein, Peter Schröder und Mirjam Strunk.

Der Friedrich-Verlag schreibt:

Jeder kommt im Leben an den Punkt, wo er sich Hilfe oder Beratung wünscht. Doch welche Form des Coaching und welche Methode die jeweils richtige ist, muss jeder für sich selbst herausfinden. Das Heft bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Beratungsmethoden und was sie leisten können. Einen wichtigen Bereich nimmt die Methode Spiel ein. Die Beiträge zeigen ganz praktisch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten bei z. B. Entscheidungs- oder Konfliktsituationen.

Aus dem Inhalt:

Wegweiser durch den Beratungsdschungel
Tipps und Tricks für einen gelungenen Dialog und wie man Beratungsfallen umgeht
Spiele für verschiedene Beratungssituationen
Symbolhafte Tischinszenierungen, die in Entscheidungs- oder Konfliktsituationen helfen können
Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel in der Heftmitte. mehr »

Personalmanagement in Familienunternehmen.Fachkräfte finden, halten, fördern

von Robert Kebbekus und Dana Haralambie

V & R, Göttingen 2014
284 S. mit 23 Abb. und 7 Tabellen sowie Downloadmaterial
ISBN 978-3-525-40367-9


Worum geht es?
Um erfolgreiches und menschengerechtes Personalmanagement und den Beratungsalltag an der Schnittstelle zwischen Personalmanagement, Organisationsentwicklung und Coaching – ein Praxisbuch für Familienunternehmen, Ihre Berater und Coaches

Rezension
Eine ausführliche Rezension von Peter Schröder finden Sie auf Socialnet:

www.socialnet.de/rezensionen/17779.php mehr »

Coaching mit System

Die Kunst nachhaltiger Beratung

Das Standardwerk systemischen Coachings von Heinrich Fallner und Michael Pohl liegt bereits in der vierten Auflage vor.

Gutes Coaching ist wirksam und fundiert. Gutes Coaching ist professionell und profiliert. Gutes Coaching ist persönlich. Das Buch von Michael Pohl und Heinrich Fallner ist in den letzten elf Jahren zum Standardwerk geworden und steht für einen nachhaltigen Coachingansatz. Es verbindet theoretische Grundlagen mit vielen anwendungsbezogenen Beispielen, zahlreichen methodischen Anregungen und einer gehörigen Portion Kreativität. Deshalb ist es hochaktuell und brauchbar für jede/n Coach mit Anspruch. mehr »

Einige Gedanken zum Unterschied von Coaching und Supervision

Anja Mumm (DCV) und Peter Schröder (DGfC) reagieren auf die Feststellung der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv), die Frage nach dem Unterscheid von Coaching und Supervision sei "eine prinzipiell unentscheidbare Frage". mehr »

Bild des Monats Mai 2013

mit freundlicher Genehmigung von Boris Pohlen

Der Weg ist das Ziel....

Neustart

Einen Neustart hat die Regionalgruppe Ruhrgebiet am 12.Juli gewagt. Sechs Personen waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam Perspektiven für ein kollegiales Arbeiten zu entwickeln. Die langjährige Sprecherin Verena Fernandes dos Santos stellte sich für diese Aufgabe nicht mehr zur Verfügung. Ihr galt der Dank, seit der Gründung 2010, diese Aufgabe übernommen zu haben. Als neue Sprecher wurden Ludger Rickert und als Stellvertreterin Barbara Knoppe gewählt, die als Ansprechpartner nunmehr das Forum mitorganisieren.

Aktuelles aus der Mitgliederversammlung stand im Fokus der gemeinsamen Überlegungen, wobei schwerpunktmäßig nochmals auf die neue Zertifizierungsordnung geschaut wurde. Um das gemeinsame Gespräch fortzuführen, wurde der 21.09. um 18.30 Uhr im Propsteihof 10, 44137 Dortmund verabredet. Der Inhalt des Regionaltreffens wird die Diskussion der neuen Ethikrichtlinie sowie die Rolle des Lehrcoaches im Rahmen der neuen Zertifizierungsordnung Weiterbildungen sein.

Grundsätzlich wurde vereinbart, die Regionaltreffen für den kollegialen Austausch, Fachgespräche, Austausch von Methoden und Materialien zu nutzen, sowie die Kompetenzen eines jeden einbringen zu können. Nicht zuletzt werden auch immer wieder verbandliche Interessen in den Vordergrund treten.

Ansprechpartner:
Ludger Rickert – ludgerrickert@t-online.de
Barbara Knoppe – bk@barbara-knoppe.de mehr »

Neue Zertifizierungsordnung

Im März wurde im Rahmen des Forum Coaching und auf der Mitgliederversammlung in Fulda die neue Zertifizierungsordnung verabschiedet. Eine Arbeitsgruppe arbeitet derzeit an der Durchführungs-verordnung dazu. Grundzüge der neuen Standards für die Qualifizierungsstufen „Coach“ und „Mastercoach/Seniorcoach“ sind der beiliegenden PDF zu entnehmen. AnsprechpartnerInnen im Vorstand sind Carola Wedekind-Pohl und Peter-Paul König. mehr »

Aktuelle Rezensionen zu Coachingthemen

Peter Schröder schreibt regelmäßig Beiträge für den Rezensionsdienst socialnet. Aktuelle Beiträge finden Sie hier:

Haas, Das Hellinger-Virus:
http://www.socialnet.de/rezensionen/10134.php
Hassler, Ausbildungssupervision und Lehrsupervision:
http://www.socialnet.de/rezensionen/11127.php
Simon, Einführung in die Systemtheorie des Konflikts:
http://www.socialnet.de/rezensionen/10411.php
Wegener, Coaching entwickeln:
http://www.socialnet.de/rezensionen/11562.php
Schiffner, Einladung zur systemischen Supervision:
http://www.socialnet.de/rezensionen/12136.php
Wehrle, die 100 besten Coachingübungen:
http://www.socialnet.de/rezensionen/9230.php
André Fischer: Zur lern- und bildungstheoretischen Verortung von Beratung als Beispiel humanistischer Pädagogik. Am Fall des Zeitphänomens Coaching.
http://www.socialnet.de/rezensionen/12384.php
Eva-Maria Graf, Yasmin Aksu, Sabine Rettinger, Ina Pick (Hrsg.): Beratung, Coaching, Supervision. Multidisziplinäre Perspektiven vernetzt.
http://www.socialnet.de/rezensionen/12819.php mehr »

Bild des Monats April 2013

mit freundlicher Genehmigung vobn Sabine Jordan

Bild des Monats Dezember 2012

Mit freundlicher Genehmigung von Sabine Jordan

Coaching-Weiterbildung erfolgreich absolviert – Neue Coaches mit DGfC-Zertifikat

Gut gebildet und professionell vorbereitet starten nun acht Absolvent*innen ins kreative Coaching: Sie schlossen am 2. Juni 2017 die fünf Kurswochen der DGfC-zertifizierten Weiterbildung „Coaching als kreativer Prozess“ an der Akademie der Kulturellen Bildung erfolgreich ab.
In ihrer Abschlusswoche präsentierten sie u.a. ihre Coaching-Konzepte. Neben Peter Schröder als Kursleiter zeigten sich die Lehrcoaches als Gäste im Kurs beeindruckt:
Sie lobten die individuellen Entwicklungen während der Weiterbildung und das aktive und fachlich anspruchsvolle Klima im Kurs.
Wir gratulieren den Absolvent*innen unserer Weiterbildung und wünschen viel Erfolg und spannende Coaching-Prozesse!

Die nächste DGfC-zertifizierte Weiterbildung in systemisch-integrativem Coaching an der Akademie Remscheid startet im September 2017.

Mehr Information dazu hier: mehr »

Bild des Monats November 2012

Mit freundlicher Genehmigung von Sabine Jordan

Bild des Monats September 2012

Mit freundlicher Genehmigung von Sabine Jordan

Das erste Regionalgruppentreffen fand am 12. Januar 2017 statt

Regionalsprecherin:
Renate Forke (Kontaktdaten über die Coach-Suche)

stellv. Regionalsprecherin:
Angelika Wolter (Kontaktdaten über die Coach-Suche) mehr »

Bild des Monats Juni 2012

Mit freundlicher Genehmigung von Tobias Schumann

Tänzerin

Pastell auf Karton
Dr. Ulrich Schumann, Pirna

Coachingabschluss über den Dächern von Waiblingen

Feierlicher Abschluss der vierten Weiterbildung zum Coach bei der VHS Unteres Remstal am 26. März 2017

„Die Volkshochschulen sind ein guter Ort für eine solche Weiterbildung, in der es vor allem um die Förderung kommunikativer und sozialer Kompetenzen geht“, betonte die Leiterin der VHS Unteres Remstal, Dr. Stefanie Köhler, in einer kleinen Ansprache während der offiziellen Abschlussfeier, zu der auch viele der im Kurs mitwirkenden Lehrcoaches gekommen waren. So nutzt die VHS Unteres Remstal die Kompetenzen der neuen Coaches z.B. für die interne Kursleiterschulung und im Rahmen des Landesnetzwerks für Weiterbildungsberatung Baden-Württemberg.
Die Weiterbildung erfolgreich absolviert haben: Dr. Birgit Behrens, Lisa Brand, Mate Dosen, Angela Helf, Christina Heymann, Daniel Hörsch, Gabi Knieps, Andrea Riek, Katarina Scardigno, Heike Schmidt, Joachim Wagner und Ruth Wagner-Jung.
Wir gratulieren herzlich!
Die fünfte Weiterbildung zum Coach in Waiblingen startet im Oktober d.J. Informationen hierzu erhalten Sie über die VHS Unteres Remstal, Frau Christina Heymann, Tel. (07151) 9588022. mehr »

Bild des Monats Mai 2012

Mit freundlicher Genehmigung von Tobias Schumann

Dauerhafte Verbindung
Gesehen in Bamberg

Bild des Monats April 2012

mit freundlicher Genehmigung von Lothar Klein

Blumengeschäfte
verkaufen
kein Gänseblümchen

sie sind
wohl auch
unverkäuflich

genauso wie ich
Liebe
Zärtlichkeit
Freundschaft und Menschen
nicht kaufen kann

Quelle:
Andrea Schwarz, (*1955) christliche Schriftstellerin
in: Ich mag Gänseblümchen, 2. Auflage 2006, Verlag Herder

Bild des Monats Februar 2012

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast

Masken in Venedig

Bild des Monats Januar 2012

mit freundlicher Genehmigung von Lothar Klein

Bild des Monats Dezember 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast

Bild des Monats November 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast

Beerenauslese

Bild des Monats Oktober 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast

Die Wolkenharfe

Bild des Monats September 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Lothar Klein

Stein auf Stein...

Bild des Monats Januar 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast.

Gespannter Blick in die Zukunft

Bild des Monats August 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Matthias Duda

Coach & Horses

Bild des Monats Juli 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Sabine Jordan

Fehmarnflug

Bild des Monats Mai 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Tobias Schumann

Frühlings Erwachen

Bild des Monats April 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast.

Menschen unterwegs

Bild des Monats März 2011

Mit freundlicher Genehmigung von Uwe Quast

Zusammenkunft

SIEBEN gute Gründe für EINE Mitgliedschaft

Warum sich die Teilhabe an der DGfC lohnen kann...

Es ist eine gut erforschte Tatsache: Was am meisten wirkt im Coaching, ist die Beziehung. Es sind nicht die ausgefeilten Methoden, erst recht nicht trickreiche „Tools“ und auch nicht intelligente Ideen, die ein Coaching wirksam machen, sondern zu einem hohen Prozentsatz die Beziehung.

Wir wagen die These, dass es mit der eigenen Qualitätsentwicklung als Coach ähnlich ist: Was auf der Basis einer fundierten Qualifizierung am meisten wirkt, ist die Beziehung - also der Kontakt zu und der Austausch mit anderen Coaches - zentraler Wirkfaktor.

Wenn Kontakt und Austausch qualitätssteigernd wirken, liegt es nahe, sich mit Fachkollegen und –kolleginnen zuverlässig zu verbinden, zum Beispiel in einem Berufsverband wie der Deutschen Gesellschaft für Coaching e.V. Das hat, auch gegenüber anderen Formen kollegialen Austausches, eine ganze Reihe von Vorteilen:

EINS:
Die DGfC organisiert den kollegialen Austausch auf verschiedenen Ebenen. Die alljährlich stattfindende Mitgliederversammlung und anschließende Fachtagung bietet die Gelegenheit, Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet zu schließen und möglicherweise auch Kooperationen zu verabreden. Die Regionalgruppen ermöglichen die regionale Vernetzung, die gemeinsame Arbeit an aktuellen Fragestellungen oder auch die Verabredung gemeinsamer Projekte. Die Gremien und Projektgruppen entwickeln die Standards der DGfC weiter und sorgen so für steigende Qualität im Verband.

ZWEI:
DGfC-Mitglieder können die Fachtagungen zu einem deutlich vergünstigten Preis besuchen.
Die jährlich wechselnden Themenschwerpunkte greifen aktuelle Fragestellungen und Fachdiskussionen auf.
Die Kooperation mit Institutionen wie der FH Jena, dem FPI in Hückeswagen, der Akademie Remscheid und anderen, gibt Einblick in deren Arbeit und vermittelt neue Impulse für die eigene Coachingpraxis.

DREI
Den aufeinander aufbauenden Qualifikationsstufen „Coach“, „Mastercoach“ und „Seniorcoach“ nach den Richtlinien der DGfC liegen Standards zugrunde, deren Qualitätsanspruch auch für Auftraggeber nachvollziehbar ist. Das Label „DGfC“ steht für solide Ausbildung und hohe Professionalität.

VIER
Mitglieder haben die Möglichkeit, auf der DGfC-
Homepage kostenlos ihr Profil zu veröffentlichen und so in einem professionellen Kontext ihre Leistungen anzubieten und für sich zu werben. Auf der Homepage sind außerdem aktuelle Informationen aus dem Coaching-Sektor zu finden.


FÜNF
Die DGfC entwickelt ein Mentoringprogramm, in dem erfahrene Coaches Kolleginnen und Kollegen zu Beginn ihrer Tätigkeit hilfreich begleiten und unterstützen. Die Liste von Mentorinnen und Mentoren, die für dieses Angebot zur Verfügung stehen, ist auf der Homepage der DGfC zu finden.

SECHS
Die DGfC veröffentlicht regelmäßig Fortbildungsangebote ihrer Mitglieder wie z.B. Coaching-Updates und informiert darüber hinaus über Fortbildungsangebote weiterer Institute, die DGfC-Mitgliedern besondere Konditionen einräumen.
So können Mitglieder beispielsweise zu einem vergünstigten Preis an dem internationalen Kongress „Coaching meets research“ in Olten teilnehmen.

SIEBEN
Die Deutsche Gesellschaft für Coaching e.V. versteht sich als berufsständische Vertretung, die in der Öffentlichkeit für ein professionelles Verständnis von Coaching eintritt und die Entwicklung einer eigenständigen Profession „Coach“ vorantreibt. Zu diesem Zweck hat sie sich mit anderen Coachingverbänden zum „Roundtable der Coachingverbände“ organisiert, der sich zweimal pro Jahr auch mit internationalen Partnern trifft. Darüber hinaus ist die DGfC Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB), dem Dachverband der deutschen Beratungsverbände, der seinerseits für Qualitätsstandards sorgt und die Beratungsszene auch politisch vertritt.

Das sind sieben gute Gründe, Mitglied der DGfC zu sein. Vermutlich gibt es noch einige mehr. Die werden Sie um so leichter entdecken, je mehr sie ihre Mitgliedschaft mit eigener Aktivität anreichern.

Denn: Was wirkt, ist der kollegiale Austausch! mehr »