Am Samstag, dem 19. September 2026, war es wieder so weit: Wie in jedem Jahr trafen sich Mitglieder der Regionalgruppe Ruhrgebiet zu ihrem Workshop-Tag. Diesmal kamen 8 Menschen zusammen, die einen spannenden, inspirierenden und viel zu kurzen Tag miteinander verbrachten.
Der Tag begann mit einem intensiven Austausch zu allerlei Aspekten, die es zu bedenken gibt, wenn jemand neu im Coaching ist: Es ging um Aufträge, Rechnungsstellung, Infos zu Versicherungen, Stolperstellen und allerlei Erfahrungsabgleich. Es war ein Lernen voneinander und miteinander.
Und genau damit ging es weiter: Wir haben uns mit den Möglichkeiten auseinandergesetzt, die der Einsatz von Seilen in Coaching, Supervision und Beratung ermöglichen. Hier ging es um Räume, Bodenanker, Grenzüberschreitungen und Zielfindungen. Ausgangspunkt waren einige Methoden aus dem Seile-Buch von Förster, diese wurden aber ganz schnell erweitert um verschiedene individuelle Variationen.
Es war im besten Sinne ein WERKSTATT-Tag – und das Setting war ideal dafür: Wir durften im THEATER DER LEERE RAUM arbeiten (Homepage: https://blog.der-leere-raum.de/ ), einem Theater, das v.a. im Quartier Projektarbeit mit den Menschen, die dort im Essener Norden leben, macht. Ein spannender Raum mit einem herzlichen Willkommen: Danke an die Gastgeberinnen, das wir bei euch sein durften.
Im nächsten Jahr wird es wieder einen Workshop-Tag geben, voraussichtlich auch wieder im späten Sommer – und auf jeden Fall mindestens eine Stunde länger: Es gab viel zu berichten und zu teilen und miteinander zu erproben.
NB: Was es mit dem dunklen Café auf sich hat? Unsere Mittagspause haben wir auf der Terrasse des Café Nord eingenommen, das um die Ecke des LEEREN RAUMS liegt. Das Innere ist schwarz und laut mit guter Musik – die Terrasse war spätsommerlich warm und „gesprächsgeeignet“ 😉 Auch hier: eine echte Empfehlung für alle, die im Essener Norden unterwegs sind.
Bericht von Tobias Kirschbaum





